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  1. Dogs Divan

     

     

     Mit Lotta unter einer Decke

     Dürfen Hunde in Menschenbetten schlafen?

     

    Von Stefanie von Wietersheim

     

     

    Letzte Woche hatte ich Besuch von einem prachtvollen schwarzen Labrador. Lotta, vier Jahre alt. Lotta tapste in einem unbeobachteten Moment die Treppe hoch, stieß mit ihrem dicken Schädel die Tür zu meinem Schlafzimmer auf und ließ sich seufzend neben mein Bett fallen. Sie lehnte ihren schweren Köper wohlig gegen den hellgrauen Leinenbezug des Bettkastens, schloss die Augen und pennte ein. Ich liebe Hunde, auch Besuchshunde, aber ich bin nicht sehr begeistert, wenn sie in meinem Schlafzimmer auftauchen, ihre Haare an der fein bezogenen Matratze hinterlassen, auf meine Indoor-Ballerinas niesen und diesen animalischen Hundegeruch in einem Raum hinterlassen, den ich mit Duftkerzen und Pillow Sprays olfaktorisch sorgfältig kuratiere (meine Familie macht sich über meinen Parfum-Knall lustig, aber ich stehe dazu). Nun, Lotta lag da und schnarchte. Und mein nach südfranzösischem Eisenkraut duftendes Schlafzimmer roch nach feuchtem Labrador. Occupy-Bewegung auf vier Beinen, na super.

     

    „Was mache ich, wenn dieser Hund auch noch auf mein Bett springt? Und nicht wieder runter geht? Und: Dürfen Hunde eigentlich in einem Menschenbett schlafen?“, fragte ich mich zum ersten Mal. Ist das gut für die Hunde, gut für die Menschen? Oder für beide schlecht? Findet man sich nach einer kuscheligen Nacht mit dem Retriever, Bolonka oder Pudel verfloht und als niederrangiges Rudelmitglied wieder? Umfrage bei meinen Freunden. Die eher konservativen Landmenschen (Hunde jagdlich ausgebildet) schreien entsetzt: „Nein! Hunde müssen zwar im Rudel sein, um sich wohl zu fühlen, aber der Hund gehört auf den Hundeplatz. Höchstens ein Platz am Sofa, auf einer besonderen Decke, aber nur, wenn wir dabei sind.“ Die zweite Fraktion (vollkommen verliebt in die Tiere, retten unter größten Opfern spanische Findelhunde) lässt die Tiere auf einem eigenen Lager im Schlafzimmer schlafen, um ihnen Geborgenheit zu geben. Na ja, und die dritte Fraktion hat selbst große Exemplare wie Rhodesian Ridgebacks und Magyar Vizslas im Bett, erstaunlicherweise rollen die sich auch auf 140-Zentimeter-Modellen so zusammen, dass zwei Menschen und ein Hund zusammen schlafen können. Selbst gesehen habe ich das allerdings noch nicht.

     

    Als die Hundedame Lotta wieder abgereist ist und bei ihrem Herrchen - am Hundeplatz, er ist Förster! - schläft, lässt mir das Thema keine Ruhe. Denn allein in Deutschland gibt es acht Millionen Hundehalter. Wie schlafen die denn? Zu gerne würde ich all die Dackel, Doggen und Dalmatiner sehen, die sich schnarchend in den deutschen Betten breitmachen, die so schön nach ergonomischen Kriterien und Top-Design ausgesucht wurden.

     

    Anruf bei der erfahrenen Berliner Tierärztin Dr. Christiane Munzel. Die sagt: „Ob ein Hund im Bett schlafen darf, muss jeder Halter individuell entscheiden, denn das hängt sowohl von Menschen als auch vom Hund ab. Ich würde grundsätzlich nie davon abraten, wenn der Mensch sich damit wohlfühlt. Manchen Hundebesitzern tut die Nähe des Tieres auch in der Nacht richtig gut. Und mancher Hund hat diese Wärme auch sehr gern.“ Denn Hunde schlafen als wolfsartige Gruppentiere am liebsten im Rudel, Rücken an Rücken oder Kopf an Hals. „Der Anführer absentiert sich manchmal, doch Hunde sind einfach keine Einzelgänger“, sagt Dr. Munzel. Aber was ist mit Flöhen und Würmern, die dann zwischen Daunendecken und Laken übertragen werden können? „Grundsätzlich geht von einem Hund im Menschenbett keine Gefahr aus, doch wenn man ihn da schlafen lässt, sollte er sehr gut gepflegt sein und natürlich alle Impfungen auf dem aktuellen Stand haben“, erklärt die Fachfrau. Sowohl Hundeflöhe als auch Hundewürmer können zwar auf den Menschen übergehen, bleiben aber nicht dort; Hundeflöhe gehen erst im Notfall auf den Menschen, wenn der Hund so verfloht ist, dass er dem Parasiten keinen Platz mehr bietet. Die Tierärztin rät Hundehaltern jedoch, dem Tier auch bei einer Kohabitation im Bett immer unbedingt klarzumachen, wer der Chef im Hause ist: „Wenn der Hund einen erhöhten, dominanten Liegeplatz wie ein Bett oder ein Sofa hat, muss er ihn sofort auf Kommando verlassen, wenn der Mensch den Befehl gibt!“, sagt die Tierärztin. „Beginnt er zu knurren, wenn der Mensch diesen Platz allein einnehmen will, läuft es schief, dann muss man aufpassen. Der Mensch muss immer Chef bleiben und ihn wegschicken können, um seine Position zu wahren.“

     

    Nun ist die Lage für Hund und Mensch klar – aber was würde wohl ein Bett dazu sagen, wenn man es fragen könnte? Denn für Menschenbetten sind vor allem große tierische Mitschläfer eine gewisse Belastung, wenn sie in Schönheit lange erhalten bleiben sollen. Bei hochwertigen Modellen werden die Matratzen individuell so konstruiert, dass die Wirbelsäule des Menschen optimal entlastet und Rückenschmerzen vorgebeugt wird. Ein großer Hund ändert diese subtile Maßlösung, und auch viele Polsterstoffe sind nicht auf stete tierische Nutzung ausgelegt. Die beste Lösung für das Bett: Der Hund schläft neben dem Menschen auf seinem Hundelager. Es gibt eine schier unendliche Auswahl an schönen Hundekörben und Kissen,dass man als Mensch gleich selber darin schlafen will. So wie der 2-jährige Enkel von Lottas Besitzer, der seit einigen Wochen darauf besteht, seinen Mittagsschlaf im Hundelager des großväterlichen Labradors zu machen. Am liebsten mit dem Hund. Da schlafen sie dann, die beiden Rudeltiere, aneinander gekuschelt.

                                                                                           

                                                                           Und jetzt auch neu, das von uns entwickelte Original-Boxspring Hundebett mit 2 Taschefederkernkissen:  DOGS DIVAN.




     

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  2. Schramm- und die Pfalz

    Palatina - die Pfalz

    Fröhliche, offene Menschen, eine herrliche Landschaft, bodenständige, kulinarische Genüsse und ein angenehmes Klima - das ist es, was die Pfälzer Lebensart ausmacht. Am Rand des Pfälzer Waldes liegt Winnweiler und dort haben die Schramm Werkstätten ihr Zu Hause. Gegründet 1923 enstand hier 1999 in einer großzügigen, modernen Architektur eine neue Manufaktur, die Raum für modernste Fertigungsorganisation und handwerkliche Ver- arbeitungstechniken gibt. Die angenehme Pfälzer Mentalität, der nahe Bezug zur Natur und mitten im gesunden Klima des Pfälzer Waldes entstehen unsere Produkte für das original SCHRAMM Zwei-Matratzen-System. Entdecken Sie hier mehr zum Thema über den perfekten Schlafkomfort:

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

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  3. Schramm- Wellness im Bad

    Wellness im Bad

    Flauschigweiche Handtücher im Bad stehen für den täglichen kleinen Luxus. Verwöhnen Sie Ihre Haut beim Abtrocknen und genießen Sie diesen sinnlichen Augenblick.

                                   

                                                                            Bademantel            Bademantel

                                        

                                                                                  Handtuch          Badevorleger

                                        

                                                                             Handtuch                                                                                Badevorleger

                                        

                                                                             Sitzkissen            Badevorleger

            Hier finden Sie einige Tips für die Pflege Ihrer edlen Frottierwäsche:

    • Handtücher vor dem ersten Gebrauch unbedingt waschen Flusen und überschüssige Farbe waschen sich hierbei aus. Gleichzeitig quillt die Faser auf und die Schlinge des Gewebes wird fester.
    • Beim Waschen bitte unbedingt die eingenähte Waschkennzeichnung beachten.
    • Beim Befüllen der Waschtrommel die Füllmenge des Maschinenherstellers beachten.
    • Am besten verwenden Sie Color- oder Feinwaschmittel, denn es schont die Farbe und das Gewebe.
    • Weichspüler am besten ganz weglassen, denn er glättet die Oberfäche der Fasern und diese können dann schlechter trocknen, da sie weniger Wasser aufnehmen können.
    • Unsere hochwertigen Frottierartikel bestehen aus besonders weichen Baumwollgarnen und somit sind sie nicht zu 100 % schrumpfresistent. Um das Schrumpfen möglichst gering zu halten, sollten Sie Ihren Trockner nicht zu heiß einstellen. Wenn Sie die Handtücher im halbfeuchten Zustand kurz in Form ziehen, können Sie dem Schrumpfen auch etwas entgegen wirken.
    • Flor- oder Fadenzieher können einfach kurz am Gewebe abgeschnitten werden, es entstehen dadurch keine Laufmaschen. Bitte vermeiden Sie gemeinsames Waschen mit Textilien, die Häkchen oder Reißverschlüsse haben.

                                                                            

            Wie oft sollte man die Handtücher im Bad wechseln? 

    • Mit großen duschhandtüchern trocknet man zwar nur seinen frisch geduschten Körper ab, dennoch sammeln sich darin Bakterien, gegen die dann eine warme Dusche oder Duschgel nichts ausrichten.
    • Die Bakterien vermehren sich im warmen, feuchten Handtuch schnell. Auch für Schimmel bildet die warme, feuchte Umgebung einen guten Nährboden.
    • Ein bis zwei mal in der Woche sollten Sie ihre Handtücher im Bad daher wechseln, so berichten es verschiedene Experten wie z.b. Philip Tierno Mikrobiologie von der New Yorker ,School of medicine'
    • Waschen sie ihre Handtücher bei 60 Grad, dadurch werden alle gängigen Bakterien abgetötet.
       
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  4. Schramm-Duftwelten

    Fünf Fakten über unseren Geruchssinn

    • Wir riechen mit unserem Gehirn und nicht mit unserer Nase.
    • Die menschliche Nase ist fast genauso empfindlich wie die Nase von zahlreichen Tierarten, inklusive Hundenasen
    • Düfte können Erinnerungen wecken. Die meisten dieser Erinnerungen stammen, im Gegensatz zu visuellen oder sensorischen Erinnerungen, aus den ersten zehn Jahren unseres Lebens
    • Ein besonders starker Auslöser für Kindheitserinnerungen ist der Duft von Buntstiften.
    • Unsere Nase besteht aus 10 Millionen Geruchsrezeptoren, die 10 Trillionen Gerüche unterscheiden können.
    • Gut riechende Düfte machen glücklich. Schnuppern Wir an einem Parfüm, das für Uns persönlich gut riecht, wirkt sich das positiv auf unseren Geist aus.

    Unsere Düfte

                                 

    Tipps und Tricks zu Raumduftstäbchen

    • Am besten funktionieren Duftstäbchen in gut durchlüfteten Räumen. Die Stäbchen geben den Geruch intensiver ab, wenn sie von leichten Luftzügen umspielt werden.
    • Duftstäbchen bestehen aus Bambus, Rattan, Balsaholz oder selten auch aus Peddingrohr. Somit handelt es sich eigentlich um verholzte Gräser oder Palmenarten. Durch die starke Saugfähigkeit und die geringe Dichte, nehmen sie die Flüssigkeit hervorragend auf und können den Duft anschließend verteilen. Normale Holzstäbchen lassen sich also sehr schlecht als Ersatz verwenden. Die hohe Dichte, lässt das Aufsaugen und Verteilen des Geruchs nicht zu. Es gibt mittlerweile auch Raumduftstäbchen aus speziellem Kunststoff. Da wir unserem nachhaltigen Handeln aber treu bleiben wollen, bieten wir ausschließlich unsere Bambusstäbchen an.
    • Viel hilft viel. Je mehr Stäbchen im Duftflakon, desto intensiver der Duft. Wer also länger von seinem Duft haben möchte, macht statt sieben einfach nur vier oder fünf Stäbchen in seinen Flakon.
    • Mit ein bisschen Pflege können Raumduftstäbchen ruhig ein bis zwei weitere Male für den gleichen Duft verwendet werden. Dafür spülen Sie die Stäbchen mit heißem Wasser ab und bürsten sie kräftig. So sind die Stäbchen für eine neue Duftrunde bereit. Aber auch danach müssen die Stäbchen noch nicht in den Müll wandern. Im Schuh- oder Kleiderschrank sorgen die Duftstäbchen noch einige Wochen für einem angenehmen Geruch.

                                                                                          

                                           

                    
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  5. Bettgeschichten No. 7 Von Stefanie von Wietersheim

     

    Kinderleicht und doch so schwer: Die besten Einschlafrituale

    Himmel oder Hölle: Haben Sie sich gestern Abend in Ihrem Bett verzweifelt hin und her gewälzt – oder sind Sie sofort selig eingeschlafen? Gehören Sie zu den glücklichen Zeitgenossen, die sich am Ende eines langen Tages lustvoll in die Kissen fallen lassen oder kämpfen Sie immer wieder mit dem psychischen und körperlichen Runterkommen?

                                                                                                                                   

    Für immer mehr Menschen in den westlichen Industrieländern ist das Einschlafen purer Stress. Manchmal sogar ein Grund zum Heulen. Denn das Gefühl, für Job und Freunde über Tablet und Handy sogar im intimen Bett-Kokon erreichbar sein zu müssen, stört bei vielen das abendliche Abschalten. Um 22 Uhr noch schnell ein paar Mails getippt, ein Youtube-Video angesehen, über WhatsApp-Kommentare nachgedacht: Das ist für das Einschlafen so sinnvoll wie Heavy Metal-Musik bei der Atemmeditation. Obwohl wir wissen, dass das Umschalten des Gehirns auf Schlafmodus und das Runterfahrens des Stoffwechsels auf Ruhe lebenswichtig ist, befeuern wir den Kopf mit Reizen an einem Ort, der der Stille gewidmet sein sollte. Dabei trinken wir als Beruhigung gerne das zweite Glas Rotwein. Natürlich auch grundfalsch.

     Die gute Nachricht ist aber, das man das abendliche Runterkommen immer wieder neu lernen und trainieren kann. Jede Lebensphase hat ihre typischen Einschlafprobleme: das beginnt im Babyalter, wenn der Takt von Tag und Nacht -  der sogenannte zirkadiane Rhythmus - bei den frischen Erdbewohnern noch nicht gut geregelt ist. Nach einigen Wochen mit nachts gerne putzmunteren Kindern beginnen nicht wenige Eltern Schlafprobleme und vielfältige Stresssymptome zu entwickeln. Abgesehen von jungen Eltern, in deren Häusern Schlafmangel Thema Nummer eins ist, sind nach internationalen Studien mindestens 10 Prozent der in westlichen Industrieländern lebenden Menschen von Einschlaf- und Durchschlafstörungen betroffen. Lang anhaltender Schlafmangel gilt als extremer Killer von Lebensqualität und kann neben reiner Müdigkeit zu Konzentrationsmangel, Reizbarkeit, Fressattacken, Depressionen und Bluthochdruck führen. Viele Autounfälle entstehen in den frühen Morgenstunden, da übermüdete Fahrer keine verlässlichen Reaktionsmuster mehr zeigen. Nicht umsonst gilt bewusster Schlafentzug in Gefängnissen als Folter.

    Besonders schlecht schlafen zunehmend Frauen im mittleren Lebensalter, sie nehmen auch mehr Schlafmedikamente als Männer. In  einer schwedischen Studie wurde nachgewiesen, dass 20 Prozent der Frauen von 38 Jahren über Schlafprobleme klagte, bis zum 85. Lebensjahr stieg dieser Anteil sogar auf 45 bis 50 Prozent an. Frauen haben nicht nur generell eine längere Einschlafphase, sondern sind durch hormonelle Veränderungen in der Menopause besonders von Schlaflöchern betroffen. Mit zunehmendem Alter kommen sowohl bei Männer als auch bei Frauen Probleme wegen Schmerzen und Behinderungen hinzu.

     Doch schlechter Schlaf ist kein unabwendbares Schicksal. Und für das gute Einschlafen kann man einiges tun. Auf den Punkt gebracht: Auch Erwachsene können wie Kinder am besten einschlafen, wenn sie sich wohl und sicher fühlen.

     


    Schlafexperten raten zu folgenden Regeln

    •  bequemes Bett
    • dunkler und ruhiger Raum
    • Raumtemperatur eher kühl als warm
    • gut gelüftet
    • Bettwäsche aus Baumwolle

    Wichtig dazu: Man sollte drei bis vier Stunden vor dem Einschlafen keine koffeinhaltigen Getränke oder Medikamente, die Koffein enthalten, zu sich nehmen. Alkohol setzt zwar dieHirnaktivität herab und kann zu leichterem Einschlafen führen, der Preis ist jedoch schlechteres Durchschlafen und Früherwachen. Regelmäßiger Sport fördert den Schlaf, kann aber bei eher ungeübten Menschen - oder wenn er ganz kurz vor der Bettruhe ausgeübt wird - zu Einschlafschwierigkeiten führen. Auf der anderen Seite ist permanenter Bewegungsmangel auchein Schlafkiller, da der Körper dann unausgelastet ist und nicht nach seliger Erholung lechzt. Also wie auf vielen Gebieten: das persönliche Gleichgewicht finden!

    Wenn es trotz all dieser Verhaltenstipps partout nicht mit dem Einschlafen klappen will: Stehen Sie lieber auf, bleiben Sie nicht grübelnd liegen und überlegen, warum Sie - verdammt noch mal! - nicht einschlafen können. Sonst wird das Schlafzimmer vom Gehirn langfristig mit Schlaflosigkeit assoziiert.

      Gute Einschlafrituale
    • Arbeiten nur außerhalb des Bettes, gerade in Zeiten von Laptop, Tablet und Handy
    • Gehen Sie erst ins Bett, wenn Sie müde oder schläfrig sind
    • Sehen Sie beim Einschlafen nicht ständig auf die Uhr, das erhöht den Druck
    • Achten Sie auf feste Aufwachzeiten
    • Mittagsschlaf lieber vermeiden
    • Das Bett ist kein Ort für Streit!
    • Bei permanentem Stresslevel und Problemen: Gesprächstherapie aufsuchen
    • Bei anhaltenden Einschlafproblemen: Entspannungsübungen wie Meditation, Biofeedback oder auch Hypnose erlernen. Regelmäßig!

    Und übrigens, hier ist das perfekte Buch zum Entspannen vor dem Einschlafen – unterhaltsam erzählt, von einem, der es wirklich wissen muss: „Über guten und schlechten Schlaf“ von Professor Ingo Fietze. Er ist Oberarzt für Innere Medizin und leitet an der Berliner Charité das Interdisziplinäre Schlafmedizinische Zentrum. Gut schreiben kann er auch.

    Ganz wichtig: wer länger unter Einschlafproblemen leidet, sollte unbedingt ärztlichen Rat einholen. Einen guten Überblick über verschiedene Behandlungsmethoden diverser Schlafprobleme gibt die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM): www.dgsm.de

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